
Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs "Arbeitsmärkte, Bevölkerung und Soziale Sicherung", Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung
"Die monistische Krankenhausfinanzierung ist ökonomisch sinnvoll, beeinträchtigt nicht die medizinische Leistungsqualität und kann Hand in Hand mit allen Bundesländern 2009 umgesetzt werden."


Martin Große-Kracht, Vorstand Finanzen, IT, Einkauf und Recht, ATEGRIS GmbH - Die Kette der diakonischen Krankenhäuser
„Nur durch Investitionen in Bau-, Infrastrukturmaßnahmen sowie Medizintechnik können Krankenhäuser dem Kosten- und Erlösdruck nachhaltig standhalten. In Zeiten versiegender öffentlicher Finanzierung werden die Erschließung alternativer Finanzierungsquellen sowie der Einsatz neuer Finanzierungsinstrumente für viele Krankenhäuser zum kritischen Erfolgsfaktor. Hierbei sind Kooperations-, Verbund- bzw. Beteiligungsmodelle ein notwendiger Schritt auf dem Weg aus dem Investitionsstau."


Dr. Henning C. Schneider, Rechtsanwalt und Partner, Latham&Watkins LLP
„Der bisher national geprägte deutsche Krankenhausmarkt ist im Umbruch und internationales Kapital drängt in den Markt: Es wird daher auch für diesen Markt neue Kooperations- und Finanzierungsstrukturen geben, die bereits in anderen Bereichen internationaler Standard sind."


Univ.-Prof. Dr. rer. pol. Dr. biol. hom. Wilfried von Eiff, Institutsleiter, Centrum für Krankenhaus-Management
„Der M&A-Markt gewinnt an Dynamik und geht in eine "zweite Welle", die deutlich geprägt ist durch vertikale, netz- und cluster-orientierte M&A-Strategien; andererseits wächst das Interesse ausländischer Investoren, Krankenhausketten ebenso wie Private Equity Fonds an deutschen Übernahmekandidaten."

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